Archiv der 'Serverkonfiguration' Kategorie

Die Sache mit dem Trailing-Slash aus SEO-Sicht

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Es macht aus SEO-Sicht bekanntlich einen Unterschied, ob eine URL mit einem Trailing-Slash (=der Slash am Ende der URL) abschließt oder nicht. Für Google sind es zwei verschiedene URLs, die separat indexiert werden können, falls ein Aufruf sowohl mit als auch ohne Trailing-Slash möglich ist. Somit kann Duplicate Content erzeugt werden. Außerdem wäre dieser Fall auch hinsichtlich der eingehenden Backlinks nicht optimal. Verweisen mehrere Backlinks mal auf die eine Variante mit Slash, mal auf die andere Variante ohne Slash, so wird die Linkpower gesplittet. Auch wenn der Trailing-Slash für den Benutzer eine Lappalie zu sein scheint, die man leicht übersieht, handelt es sich also streng genommen um zwei unterschiedliche URLs, die technisch auch unterschiedliche Inhalte zeigen könnten. Dabei ist es doch relativ einfach das Problem in den Griff zu bekommen…
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Weiterleitung auf die www-Variante per Rewrite Rule in der htaccess

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Grundsätzlich sollte man sich bei jedem Web-Projekt dafür entscheiden, ob die Website mit oder ohne www läuft. Eine der beiden Varianten leitet man per 301 auf die andere Variante weiter. Natürlich soll man immer auf die jeweils entsprechende Seite der anderen Variante weiterleiten und nicht etwa auf die Startseite. Auf diese Weise erzeugt man keinen Duplicate Content und mögliche eingehende Linkpower auf die „falsche“ Variante wird korrekt weitergegeben.

Nachdem ich schon öfters auf der Suche nach dem entsprechenden Code-Schnipsel für die htaccess war und auch schon verschiedene Rewrite Rules ausprobiert habe (die nicht alle gleich gut funktionierten), poste ich jetzt hier die Rewrite Rule für die htaccess, die bei mir tadellos funktioniert:
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HTTP-Statuscodes

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HTTP-Anfragen werden vom Server mit einem HTTP Statuscode beantwortet. Für eine suchmaschinenoptimierte Website ist es nahezu Pflicht, die HTTP-Statuscodes regelmäßig zu überprüfen (dafür habe ich übrigens ganz nebenbei bemerkt 😉 ein mini Tool programmiert, mit dem man das ganz einfach für mehrere Seiten gleichzeitig prüfen kann: http://statuscodes.net).

HTTP-Statuscodes und SEO

Wenn eine Webseite vorhanden ist, gibt der Server in der Regel den HTTP-Statuscode 200 (OK) zurück, falls eine Seite nicht (mehr) erreichbar ist, sollte hingegen der HTTP-Statuscode 404 (Not Found) zurück gegeben. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Statuscodes, beispielsweise 301 und 302 wenn die entsprechende Seite weitergeleitet wird. Während des Crawlens werden Suchmaschinen den Statuscode der jeweiligen Seite aus. Ist eine Seite nicht mehr erreichbar und gibt somit z.B. den HTTP-Statuscode 410 (Gone) aus, so ist es wahrscheinlich, dass die entsprechende Seite über kurz oder lang auch aus dem Suchmaschinenindex entfernt wird.

Daneben spielen die HTTP-Statuscodes auch eine wichtige Rolle bei der Linkpowervererbung.

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